EASA-Auftrag für Mode S Messungen


Von der EASA in Köln ging im Februar 2010 ein Auftrag für die Durchführung einer Studie zum Verhalten von Mode S-Transpondern in (aus hochfrequenztechnischer Sicht) hochbelasteten Lufträumen ein.
Für die Studie wird die FCS während laufender Flugvermessungen den Mode S uplink-Kanal auf 1030 MHz aufzeichnen, um die Auswirkungen von Anomalien der Wellenausbreitung auf Signalinhalte zu untersuchen.
Das Projekt, das in einem Konsortium unter der Federführung von Funkwerk Avionics GmbH zusammen mit der Universität Braunschweig durchgeführt wird, hat eine Laufzeit bis September 2010.